
Bei der Neuraltherapie geht es vorrangig um die Migränetherapie. Hierbei ist die möglichst genaue Ursachenforschung anhand einer sorgfältigen Anamnese notwendig. Diese Ausgangssituation hat in meiner langjährigen Erfahrung bei Migränepatienten zum Erfolg geführt. Dazu gehört dann ein individuell auf den Patienten abgestimmtes Therapiekonzept. Wenn z. B. eine Nahrungsmittelunverträglichkeit die Ursache ist, wird sie u. a. mt der Bioresonanztherapie behandelt. Wenn z. B. hormonelle Schwankungen die Ursache für die Migräne sind, werden sie mit naturheilkundlichen Mitteln behandelt.
Dazu kommt immer die spezielle migränebezogene homöopathische Begleittherapie. Falls erforderlich, wird entweder mit der EAV oder mit klassischer Akupunktur gearbeitet. Wenn massive Verspannungen im Kopf-Schulter-Nackenbereich die Migräneauslösenden Ursachen sind, wird mit Neuraltherapie und mit hyperämisierenden Maßnahmen an die Problematik rangegangen. Man kann, wie oben gesagt, verdeutlichen, welch unterschiedliche Möglichkeiten in meiner Praxis zur Verfügung stehen, um Migräne, und dies mit sehr guten Erfolgen, zu therapieren.
Die Neuraltherapie wird zusätzlich angewandt bei
• Stress
• Verdauungsstörungen
• Magen-Galle-Problemen
• Verletzungen des Bewegungsapparates
